Was tun, wenn der Speichel fehlt ?

Das 2016 gegründete Zentrum für Speicheldiagnostik und Mundtrockenheit beschäftigt sich als erstes Zentrum in der Schweiz interdisziplinär mit der Problematik einer immer grösser werdenden Gruppe von Patien­tinnen und Patienten, die subjektiv oder auch objektiv unter Mund­trockenheit leiden.

Datum:27. Sept. 2018, 15:00 - 19:00 Uhr

Das 2016 gegründete Zentrum für Speicheldiagnostik und Mundtrockenheit beschäftigt sich als erstes Zentrum in der Schweiz interdisziplinär mit der Problematik einer immer grösser werdenden Gruppe von Patien­tinnen und Patienten, die subjektiv oder auch objektiv unter Mund­trockenheit leiden. Die dabei auftretenden oralen Probleme reichen von hohem Kariesrisiko über Pilzinfektionen und Mundbrennen bis hin zu schweren, schmerzhaften und progredienten Mundschleimhauterkrankungen.
Die Diagnostik umfasst eine spezielle speichelbezogene Anamnese sowie eine – je nach Ursache – mehr oder weniger umfangreiche professionelle Speicheldiagnostik.
Die Therapie fokussiert auf der Linderung der Beschwerden und muss in der Regel auf verschiedenen Ebenen erfolgen. Der Einsatz von Speichelersatz-­Präparaten sollte hierbei nicht im Vordergrund stehen, da viele dieser Produkt die dentale Situation erheblich verschlechtern können. Alle Behandlungen sollten mit einem kontrolliert­ und vertretbaren Nebenwirkungspotential einhergehen. Dies gilt insbesondere für betroffene Kinder und onkologisch Erkrankte.

Kursleitung
Prof. Dr. A. Filippi
Prof. Dr. T. Waltimo
Zentrum für Speicheldiagnostik und  Mundtrockenheit

Referenten
Prof. Dr. A. Filippi
Prof. Dr. T. Waltimo
Zentrum für Speicheldiagnostik und Mundtrockenheit
Dr. C. Filippi
Schulzahnklinik
Dr. F. Saccardin
Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, ­Radiologie, Mund- ­ und Kieferheilkunde
Anmeldung
Sekretariat
Klinik für Zahnärztliche Chirurgie, ­Radiologie, Mund- und Kieferheilkunde
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