Effiziente und erfolgsversprechende Therapie gegen Periimplantitis

Das von Prof. Patrick Schmidlin von der Universität Zürich entwickelte PIMP-Protokoll gilt als nachhaltige und erfolgreiche Therapieoption für die Behandlung von periimplantären Krankheiten.

Therapie gegen Periimplantitis

Weniger chirurgische Eingriffe dank Periochip.


Für die Behandlung von periimplantären Krankheiten gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Eine der nachhaltigsten und erfolgreichsten Therapieoptionen entwickelte Professor Patrick Schmidlin von der Universität Zürich. Das sogenannte «PIMP» (Peri Implant Maintanance Protocol) führt den Behandler als Entscheidungshilfe mit vier einfachen Fragen durchs Protokoll. Ein wichtiger Schlüsselfaktor ist die genaue Diagnostik durch die Dentalhygienikerin beim Recall.

Im Zentrum des PIMP-Protokolls steht der PerioChip, welcher mit der Pinzette direkt in die betroffene Tasche appliziert wird. Der antibakterielle Wirkstoff Chlorhexidinbis(D-gluconat) oder einfach CHX des kleinen Gelatine-Chips wird über einen Zeitraum von sieben Tagen freigesetzt, wobei rund 99% der Keime und Bakterien, welche die Periimplantitis verursachen, eliminiert werden. PerioChip löst sich anschliessend vollständig auf und muss somit auch nicht entfernt werden. Die PIMP-Behandlung kann von der Dentalhygienikerin durchgeführt werden, was die Kosten wesentlich senkt.

Erfahren Sie mehr zum PIMP-Protokoll und vermeiden Sie künftig chirurgische Eingriffe bei Ihren Patienten:
https://karrdental.ch/periochip/

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