>

Warum sich eine rechtzeitige Anmeldung zum IRED Lugano Symposium 2020 lohnt

«Sicheres Navigieren im Bermudadreieck von Parodontologie, Implantologie und Prothetik» lautet das Kongressmotto am 8./9. Mai 2020 in Lugano. Die wissenschaftlichen Leiter Prof. Dr. Christoph Hämmerle (Zürich), Prof. Dr. Irena Sailer (Genf) und Prof. Dr. Giovanni Salvi (Bern) haben ein ganz besonderes Programm zusammengestellt. Im Interview erzählen sie mehr über die Hintergründe und worauf sich die Teilnehmer des IRED Lugano Symposium 2020 heute schon freuen können.

Early bird bis Ende Februar

www.luganosymposium.ired.swiss


ZZS: Der Kongress befasst sich mit den drei Gebieten Parodontologie, Implantologie und Prothetik. Was ist der Hintergrund für genau diese Zusammenstellung?
Prof. Hämmerle: Ziel des diesjährigen Symposiums ist es, Themen aus Parodontologie, Implantologie und Prothetik fachübergreifend darzustellen und der Verknüpfung dieser Bereiche besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Um der zunehmenden Komplexität in der Zahnmedizin gerecht zu werden, müssen Behandlungen fachübergreifend und interdisziplinär erfolgen. Nur so kann den Patienten höchste Qualität geboten werden. Aus diesem Grund ist der Kongress für das gesamte zahnärztliche Team von gros-sem Interesse, da ZahnärztInnen, Zahntechniker-Innen und DentalhygienikerInnen vom neuesten Wissensstand profitieren und diesen in der Praxis anwenden können.

Prof. Giovanni Salvi: «Ein einzigartiges Event:
praxisnah und fachübergreifend.
Für das gesamte zahnmedizinische Team.»

 


ZZS: Es ist gleich für die Auftaktveranstaltung gelungen, hochkarätige und international bekannte Referenten zu verpflichten. Wie sieht der konkrete Programmablauf aus?
Prof. Sailer: In den drei Blöcken des Symposiums kommen international anerkannte Experten aus Akademie und Praxis zu Wort, um den neuesten Stand der Forschung zu präsentieren und daneben ganz konkret auf praktische Fragen einzugehen. Am Freitagvormittag wird der Schwerpunkt bei der Parodontologie liegen und am Nachmittag zur Implantologie übergehen. Der Samstag widmet sich vertieft prothetischen Themen.
Prof. Salvi: Wir freuen uns ausserordentlich, hervorragende Referenten aus der Schweiz und dem Ausland begrüssen zu dürfen. Ihre klinische Erfahrung und ihr fundiertes Wissen wird dazu beitragen, dass in den Diskussionen im Plenum kontroverse Themen praxisnah geklärt und vertieft werden und so ein «sicheres Navigieren im Bermudadreieck von Parodontologie, Implantologie und Prothetik»
erlauben.

ZZS: Was ist das Neue oder Besondere am Lugano Symposium?

Prof. Salvi: Das Symposium wird von IRED, dem Istituto per la Ricerca e l’Educazione in Medicina Dentaria, mit Sitz in Lugano, in Zusammenarbeit mit der SSO Ticino organisiert. IRED ist eine unabhängige Non-Profit Organisation, die in Zusammenarbeit mit den Schweizer Universitäten die Förderung der zahnmedizinischen Lehre und Forschung bezweckt.
Prof. Hämmerle: Die Vernetzung von Forschung und Lehre mit niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie der persönliche Austausch von fachlichem Wissen und praktischen Erfahrungen haben am Lugano Symposium einen hohen Stellenwert. Das Erlernte muss in der Praxis ­anwendbar sein, was gerade bei komplexen Zusammenhängen oft sehr anspruchsvoll ist. Der Austausch von neuen Kenntnissen und klinischen Erfahrungen sowie deren Integration in den Alltag ist ein Hauptanliegen des Symposiums.
Prof. Sailer: Das Lugano Symposium wird ein Treffpunkt für Praktiker und Forscher aus der Schweiz und dem Ausland. Für alle Vorträge erfolgt eine Simultanübersetzung in Deutsch und Italienisch. Neben den Vorträgen werden spannende Diskussionen mit internationalen Experten und erfahrenen Klinikern dazu beitragen, Erlerntes in den klinischen Alltag in der Praxis zu integrieren.

Prof. Irena Sailer: «Das Lugano Symposium
wird ein grenzüberschreitender Treffpunkt
für Praktiker und Forscher.»


ZZS: Wird auch ein Rahmenprogramm angeboten?
Prof. Salvi: Am Freitag nach dem Symposium lädt IRED zum Get-together im Palazzo dei Congressi direkt am Lago di Lugano zum geselligen Austausch bei kulinarischen Köstlichkeiten ein.

ZZS: Welchen Nutzen haben Privatzahnarzt und Kliniker von der Teilnahme am Symposium?
Prof. Sailer: Internationale Experten und erfahrene Kliniker referieren praxisnah und fachübergreifend über komplexe ­Zu- sammenhänge und kontroverse Fragestellungen. Durch die ausführlichen Diskussionsrunden und im persönlichen Austausch zwischen Teilnehmern und Referenten können Themen hinterfragt und vertieft werden.

ZZS: Weshalb sollte das zahnmedizinische Team den Kongress auf keinen Fall verpassen?
Prof. Hämmerle: Dem gesamten zahnmedizinischen Team bietet sich die einmalige Möglichkeit, das Ineinandergreifen verschiedener Behandlungsschritte, von der Parodontologie über die Implantologie hin zur Prothetik, besser zu verstehen. Zahnmedizinische Behandlungen sind Teamarbeit und einzelne Arbeitsschritte voneinander abhängig. Fundiertes Wissen ist für das ganze Team ausschlaggebend, um eine optimale Versorgung der Patienten in der Praxis zu gewährleisten.
 

  

Prof. Christoph Hämmerle:
«Die IRED Initiative fördert den
Austausch von Erkenntnissen aus
Forschung und Praxis.»




Gebühr
inkl. Verpflegung und Get-together

Early Bird bis 29.2.2020:

Zahnarzt/ärztin             
CHF 480.–

Uniassistent/in/in          
CHF 300.–

Zahntechniker/in          
CHF 300.–

Dentalhygieniker/in
CHF 300.–

Studierende/r
CHF 140.–
Ab 1.3.2020 + CHF 100.–

Anmeldung
Kongressadministration L&H AG
Theaterplatz 5, CH-5400 Baden
Tel. +41 79 438 40 40
hirzel@kongressadministration.ch

 

Opens external link in new windowwww.luganosymposium.ired.swiss

© Copyright 2016 - Swiss Professional Media AG