Symbionic Teeth: Die Weiterentwicklung der Zahnimplantate
Seit über 60 Jahren integrieren Zahnimplantate durch Osseointegration in den Kieferknochen, um Patienten funktionalen Zahnersatz zu bieten. Eine Literaturübersicht fand allerdings heraus, dass zwei Drittel der Implantatpatienten an Gewebeentzündungen leiden – 43 % an Mukositis und 22 % (jeder Fünfte) an Periimplantitis.1 Der Grund: Zahnimplantate verwachsen zwar mit dem Knochen, bleiben dem Weichgewebe gegenüber jedoch auf Abstand.

Entzündungen durch Plaquemigration
Das bedeutet: Zwischen Implantatoberfläche und Weichgewebe besteht ein offener Zugang, über den Plaque in die Tiefe des periimplantären Gewebes eindringen kann. Dort entzündet sie zunächst das Weichgewebe (Mukositis) und arbeitet sich allmählich zum Knochen vor, wo sie eine Periimplantitis auslöst. Periimplantitis, die chronische Entzündung des Gewebes, verursacht irreversible Schäden und endet oft im Implantatverlust.
Demnach sind Entzündungen bei Implantaten weder Versäumnis des Behandlers noch Nachlässigkeit des Patienten – sondern ein Ergebnis von Produkteigenschaften.
Der Unterschied liegt im Weichgewebe
Wie Zahnimplantate integrieren auch Symbionic Teeth (Abb. 1) in den Kieferknochen. Allerdings gehen Symbionic Teeth einen entscheidenden Schritt weiter: Auch das Weichgewebe verbindet sich mit ihnen. Ergebnis dieses wissenschaftlich belegten Vorgangs ist eine Schutzbarriere, die Plaque den Weg zum Knochen versperren kann (Abb. 2).

Abb. 2: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme zeigt das Verbinden von Weichgewebe mit Patent™ Symbionic Teeth.
Symbionic Teeth: Zahnersatz, der Plaque vom Knochen fernhalten kann
Mit ihrer mukosalen Schutzbarriere legen Symbionic Teeth die Grundlage für echte, langfristige Behandlungserfolge. Die Vorteile für Behandler: Das Risiko der genannten Nebenwirkungen wird deutlich reduziert (0 % Periimplantitis bei Patent™ Symbionic Teeth in klinischen Langzeitstudien2, 3); Symbionic Teeth ermöglichen Zahnersatz mit der Ästhetik eines natürlichen Zahns2 (Abb. 3); Weniger Komplikationen bedeuten weniger Revisionen, was freie Kapazitäten für neue Patienten schafft.
Zusammengefasst
- Im Knochen verankert sich jede Lösung
- Der Unterschied liegt im Weichgewebe
- Weichgewebe verbindet sich mit Symbionic Teeth
- Die entstehende Schutzbarriere kann Plaque vom Knochen fernhalten
- Dadurch wird das Risiko von chronischen Entzündungen deutlich reduziert2, 3

Abb. 3: Ein Patent™ Symbionic Tooth nach 4,5 Jahren bei einem Patienten mit Diabetes, einer Rauchgewohnheit und unter Polymedikation: Selbst bei diesen herausfordernden Bedingungen entspricht die maximale Sondierungstiefe von 3 mm dem physiologischen Zustand eines gesunden natürlichen Zahns.
Sie haben Fragen zu Patent™ Symbionic Teeth? Kontaktieren Sie Daniele Pala, Symbionic Teeth Specialist für die Schweiz, unter:
E-Mail: daniele.pala@mypatent.com
Telefon: +41 78 323 87 05
Weitere Informationen auf www.mypatent.com
- Derks & Tomasi, 2015 | Journal of Clinical Periodontology (JCP) | DOI: 10.1111/jcpe.12334
- Brunello et al., 2022 | Clinical Oral Implants Research (COIR) | DOI: 10.1111/clr.14005
- Karapataki et al., 2023 | International Journal of Oral & Maxillofacial Implants (JOMI) | DOI: 10.11607/jomi.10284